Aktuelles
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Elternbrief für Dezember 2017 PDF Drucken

Der aktuelle Elternbrief für Dezember 2017 enthält viele wichtige Informationen. Zu diesen zählen u.a. die Weihnachtsstimmung und -basar am Lise-Meitner-Gymnasium, Ehemaligentreffen am 22.12.2017, Lange Nacht der Mathematik, sowie weiteren Themen. Dringend zum Lesen empfohlen!

 
LMG spielt Kreisgruppenentscheid Jugend Trainiert für Olympia – Volleyball PDF Drucken

Auch in diesem Jahr hatten Schülerinnen des LMG wieder Gelegenheit, am Damenwettbewerb in der Sportart Volleyball bei der Turnierserie „Jugend Trainiert für Olympia“ teilzunehmen. Der am Freitag (24.Nov. 2017) in Lingen ausgetragene Kreisgruppenentscheid, in der Wettkampfklasse II (Geburtsjahrgänge 2001-2003) forderte das Team, bestehend aus Schülerinnen der Jahrgänge 9-10. Der Kreisgruppenentscheid, an dem 8 Mannschaften teilnahmen, wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Von Spiel zu Spiel konnte sich die Mannschaft des LMG steigern und wurde kontinuierlich sicherer. Leider vielen die Vorrundenspiele nicht zugunsten des LMG aus. Deshalb konnte das Team nicht mehr am sich anschließenden Kreuzvergleich teilnehmen und belegte einen geteilten 5. Platz. Sieger wurde die Schulmannschaft des Gymnasiums an der Vechte aus Emlichheim. Spielerinnen des LMG sind (alphabetisch): Emma Berends, Louisa Bouwer, Marieke Brüna, Rieke Eggengoor, Lynn Jakobs, Jara Klomparens, Malin Knüver, Carina Molendyk

 

 
Bei diesen Matheaufgaben kommen sogar Lehrer ins Grübeln PDF Drucken

190 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen haben sich in Neuenhaus an der bundesweiten „Nacht der Mathematik“ beteiligt. Sie rechneten bis zum Morgengrauen teils schwierige Ausgaben. Das Lise-Meitner-Gymnasium war zum achten Mal dabei.

Reges Treiben zu später Stunde am Lise-Meitner-Gymnasium in Neuenhaus: Rund 190 Schülerinnen und Schüler von der fünften Klasse bis zur Oberstufe haben von Freitag auf Sonnabend bei der „Langen Nacht der Mathematik“ mitgemacht. 25 der Kinder und Jugendlichen stießen vom Gymnasium an der Vechte aus Emlichheim hinzu. Im Forum und in der Mensa der Schule brüteten sie über ihren Aufgaben, konnten sich mit Snacks und Getränken versorgen oder sich im Schlafsaal zur Ruhe legen. Nicht nur der mathematische Anspruch, auch das Gemeinschaftserlebnis spielte eine wichtige Rolle.

Die Mathenacht findet bundesweit stets am selben Datum statt: Ab 18 Uhr standen am Freitag im Internet die Aufgabenstellungen zum Download bereit, ebenso mussten die Ergebnisse der Schüler online übermittelt werden. Der Ablauf erfolgt in drei Runden, wobei sich die Schüler jeweils durch Eingabe der richtigen Ergebnisse für die nächste Etappe qualifizieren. Insgesamt haben diesmal fast 300 Schulen mitgemacht, das Lise-Meitner-Gymnasium war zum achten Mal mit von der Partie.

Auch Schulleiterin Fenni Brink-Straukamp war am Freitag zugegen. Sie sieht die Mathenacht als willkommene Gelegenheit, dass auch Schüler, die Mathematik nicht zu ihren Lieblingsfächern zählen, Spaß an den Knobelaufgaben entwickeln. Während es an einigen Schulen üblich sei, nur die begabten Kinder einzuladen, dürften in Neuenhaus alle mitmachen, die Lust darauf haben. Fenni Brink-Straukamp lobt die Aktion auch als Schulereignis, das den Zusammenhalt stärkt. Das drücke sich etwa darüber aus, dass ältere Schüler den Jüngeren beim Rechnen helfen. Sogar ehemalige Schüler seien vor Ort gewesen. Der Dank der Schulleiterin gilt auch den zahlreichen Eltern, die die Veranstaltung tatkräftig unterstützt haben. Organisiert wurde die Mathenacht durch ein Team um Lehrerin Christina Poorthuis.

Mit viel Ehrgeiz haben sich die Schüler den Aufgaben gewidmet. Hier und da gab es allerdings auch Beschwerden, die Aufgabenstellungen seien zu kompliziert. „Sogar die Lehrer müssen manchmal richtig nachdenken“, erzählte einer der Sechstklässler. Abseits der Mathematik genießt er es auch, einfach mal mit den Freunden richtig lange aufbleiben zu dürfen. Um 6 Uhr morgens war schließlich die „Deadline“: Bis dahin mussten die Ergebnisse der finalen Runde eingereicht sein.

Nach der Auswertung sollen die erfolgreichsten Teilnehmer schulintern mit Preisen bedacht werden, die der Förderverein des Gymnasiums stiftet. Die nächste bundesweite „Lange Nacht der Mathematik“ erfolgt vom 23. auf den 24. November 2018.

Rechnen bis der Kopf raucht: Lehrerin und Organisatorin Christina Poorthuis schaut Schülern über die Schulter.

 
2. Platz und Sieger der Herzen PDF Drucken

Am 24. November nahm die Lehrermannschaft des Lise-Meitner-Gymnasiums sowie der Wilhelm-Staehle-Schule (Neuenhaus United) wieder am jährlichen Lehrerturnier der Grafschaft Bentheim und des Emslandes teil. Das Evangelische Gymnasium Nordhorn als Ausrichter sowie das Gymnasium Nordhorn als Austragungsort zeigten sich als wunderbare Gastgeber. An dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank für den schönen Tag! Mit einer eindrucksvollen Mannschaftsleistung, einer herausragenden Taktik und Sebastian Schmagt als Stürmer, der mit acht von neun Toren die gegnerische Abwehr zur Verzweiflung brachte, holte unsere Mannschaft einen guten 2. Platz. Dass der Turniersieg nicht an uns ging, wurde letztlich am grünen Tisch entschieden. Dem Gewinner -der KBS Nordhorn- wurde in ihrem letzten Spiel 3:0 Punkte sowie 2:0 Tore gutgeschrieben, da der Gegner nicht mehr antreten konnte. Drama des Ganzen, mit Punktgleichheit und einem Tor weniger wurde Neuenhaus United Zweiter, damit aber Sieger der Herzen. Mit erhobenem Haupt und dem Wissen, nicht nur mit den besten Lehrermannschaften der Grafschaft Bentheim sowie des Emslandes mithalten zu können, sondern diese auch zu dominieren, wurde der 2. Platz gebührend gefeiert. Im Euregium Nordhorn wird dann die Zielvorgabe 2018 aber klar sein " Projekt - Pokalrückkehr nach Neuenhaus". Wir freuen uns! Darüber hinaus war das Turnier Werbung für alle teilnehmenden Schulen und insbesondere für den Ausrichter sowie für den Gastgeber. Auch das gesellige Miteinander unter den Lehrern verschiedenster Schulen förderte das Kennenlernen und sich austauschen. Auch wir waren uns einig, wir müssten wieder viel häufiger in Neuenhaus schulübergreifend Fußball spielen, um das Miteinander zu stärken. Bis zum nächsten Jahr bei der KBS Nordhorn, der wir nochmals zum ersten Platz gratulieren.

 

 
Neuenhauser Schüler schnuppern Campus-Luft in Lingen PDF Drucken

Eine erlebnisreiche Woche haben sechs Schülerinnen und Schüler des Neuenhauser Lise-Meitner-Gymnasiums erlebt: Zusammen mit 24 weiteren Zehntklässlern von emsländischen Gymnasien nahmen sie teil am MINT-Camp „Engineering technischer Systeme“, das die Hochschule Osnabrück (Campus Lingen) zum nunmehr zweiten Mal in Zusammenarbeit mit den Schulen sowie Unternehmen aus der Region organisiert hatte. MINT ist der zusammenfassende Begriff für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. An dem Projekt beteiligten sich Schüler, die in diesen Bereichen besonders interessiert und talentiert sind.

Der Aufbau des Camps orientierte sich am dualen Studienprinzip, wonach Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft sind. Die insgesamt 30 Jugendlichen teilten sich dafür in fünf verschiedene Workshops auf, die jeweils ein bestimmtes Thema aufgriffen – von der Kunststoffverarbeitung über elektromagnetische Phänomene bis hin zu regenerativen Energiesystemen. Die Workshops fanden sowohl vor Ort bei den beteiligten Unternehmen Rosen (Lingen), Esders (Haselünne), Röchling (Haren), 3N (Werlte) und RWE (Lingen) statt als auch am Campus in Lingen. Die fünf Gruppen setzten sich jeweils aus sechs Schülern unterschiedlicher Gymnasien zusammen: Die Jugendlichen arbeiteten somit in gemischten Teams und lernten viele neue Gesichter kennen.

Nach vier Tagen stand am Freitag die Abschlusspräsentation der Ergebnisse vor großem Publikum an. Für die sechs jungen Neuenhauser war die Woche eine willkommene Abwechslung vom regulären Schulalltag: „Mir hat es gut gefallen, dass wir nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gearbeitet haben“, berichtet die 15-jährige Linda Hoppen. Ihre gleichaltrige Schulkameradin Wiebke Bröring findet gut, dass die in der Schule gelernten Inhalte nun in einen konkreten Zusammenhang gebracht wurden: „Im Unterricht haben wir den Aufbau von Molekülen besprochen. Das konnten wir jetzt bei der Auseinandersetzung mit Kunststoffen vertiefen“, sagt sie. Insgesamt sahen die Zehntklässler das MINT-Camp hinsichtlich einer späteren Berufswahl als gute Chance, schauen zu können, ob es „passt“.

 

 

Verantwortlich für die Organisation des Camps zeichnet das Institut für duale Studiengänge, das zur in Lingen ansässigen Fakultät „Management, Kultur und Technik“ gehört – namentlich ausgeführt durch Workshop-Leiterin Sarah Gründing sowie Institutsleiter und Studiendekan Professor Wolfgang Arens-Fischer. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist die Stärkung des Wissens in den MINT-Bereichen, insbesondere das Kennenlernen des Ingenieurwesens mit Blick auf technische Systeme.

 
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